Engagement, Ideen und Konzepte für die interkulturelle Arbeit sind gefragt, wenn es um den erfolgreichen Start Jugendlicher in Arbeit oder in eine Ausbildung geht. Rat und Tat für Unternehmen und Institutionen, für Pädagogen und Eltern bietet BIKA Mitte, ein Netzwerk für alle, die sich um den Übergang Jugendlicher von der Schule zum Beruf im Bezirk Mitte kümmern. Zentraler Ansatzpunkt ist der bewusste Umgang mit kultureller Vielfalt und den Besonderheiten jedes einzelnen jungen Menschen, der Arbeit oder eine Ausbildung sucht. BIKA Mitte veranstaltet Kommunikationstrainings für die öffentliche Verwaltung, unterstützt Elternarbeit in der Berufsorientierung, berät Unternehmen in Fragen rund um die Berufsausbildung und begleitet Jugendmedienprojekte.
BIKA Mitte steht für „Bündnis für interkulturelle Kommunikation in Arbeit und Ausbildung im Bezirk Berlin-Mitte“. Ab sofort können sich Schulen, freie Träger, Verwaltungen und Unternehmen auf dieser Internetseite informieren, ihre eigene Arbeit vorstellen, Veranstaltungstermine veröffentlichen, Erfahrungen austauschen und Kontakte ausbauen.
BIKA Mitte wurde initiiert vom bildungsmarkt e.v. und wird im Rahmen des XENOS-Programms „Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Leistungen von BIKA Mitte:
Unter dem Slogan "Dreht einen Film für mehr Respekt" ist gestern in Berlin der zweite YouTube-Jugendwettbewerb gegen Ausgrenzung gestartet. Auf dem Wettbewerbskanal können Jugendliche ab 13 Jahren ab sofort ihre Videobeiträge wahlweise in einer der folgenden vier Kategorien einreichen: "Shortstory", "Music", "Freestyle" oder "Support".
Mehr Infos auf der Seite des BMFSFJ oder direkt im Youtube-Channel von 361 Grad Respekt...
Zu dem Bericht der Bundesbeauftragten erklärt Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening:
Im heute vorgestellten Integrationsbericht weist die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Maria Böhmer, zu Recht auf die nach wie vor zu geringe Bildungsbeteiligung von Kindern aus Einwanderfamilien hin. Die bundesweiten Statistiken, die dem Bericht zugrunde liegen, überdecken aber, dass in den Bundesländern die Entwicklungen sehr unterschiedlich verlaufen. Der Bericht wertet die Länderdaten zwar nicht aus, die Berliner Statistiken geben jedoch überwiegend ein anderes Signal. So verzeichnet Berlin in vielen Bereichen einen deutlich besseren Bildungstrend als der Bundesdurchschnitt:
Kein Foto, ohne Alter und Geschlecht, keine Hinweise auf Herkunft und Familienstand: Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes startet im Herbst ein Pilotprojekt zu anonymisierten Bewerbungsverfahren.
Die Chancen für Jugendliche noch einen Ausbildunsplatz in Berlin zu bekommen, stehen so gut, wie lange nicht mehr. In welchen Bereichen es noch offene Ausbildungstellen gibt und woran das im Zweifelsfall liegt, klärt folgendes Gespräch mit dem IHK-Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung, Christoph von Knobelsdorff, im Frühcafé-Talk auf tv.berlin.
Zum Interview...
Messe für Schüleraustausch, High School, Sprachreisen, Praktika, Au-Pair, Work & Travel und Freiwilligendienste
Die Jugendbildungsmesse JUBi - erstmalig im Jahre 2003 veranstaltet - ist eine der bundesweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland. Über 80 Austauschorganisationen, Veranstalter und Agenturen aus dem gesamten Bundesgebiet informieren auf der JUBi-Tour über alle Facetten von Auslandsaufenthalten und stellen ihre Programme und Stipendienangebote vor.
Weitere Informationen und Termine...